Die sich in Hochstimmung befindende Festgemeinde und ihre zahlreichen Gäste haben auch allen Grund zu feiern, welche Gemeinschaft kann sich schon auf so viele starke und wohlgesinnte Männer und Frauen stützen?
Die Luft ist stickig, vielen klebt noch Matsch von den Schlachtfeldern noch an den Füssen und jeder schwitzt, trotzdem hört man dem Gildenmeister bei seiner amüsanten Rede zu, lacht bei jedem der zahlreichen Witze und ruft drein, wenn einem einen guten Spruch in den Sinn kommt.
Zum Abschluss seines Wortes ruft er zu einem dreifachem Hoch auf die Gäste, auf seine Gilde und auf das schöne Albion auf. In ganz Caerwent wundert man sich über dieses Leute Gebrüll dass von dem einzigen Haus in dem noch Licht brennt erklingt.
Die ganze Gilde will nun nach der beendeten Ansprache wieder zum Festen und Speisen zurückkehren, aber in der Mitte, direkt vor dem Tisch der Gildenleitung, steht, alle Blicke auf sich ziehend, eine kleine, schwarz gekleidete Figur eindeutig orientalischen Ursprungs.
Langsam zieht die nun eindeutig weibliche Person ihre Kapuze runter und zum Vorschein kommt ein dunkles und kampfgeprägtes Gesicht, zur Hälfte durch das staubige Haar verdeckt.
Sie verbeugt sich leicht und manch einer hört bei der Bewegung Knochen knacken, etwas, was manche an die eigenen Verletzungen erinnert, Andere aber ziehen ihre Waffen, da sich die Fremde immer noch nicht zu erkennen gegeben hat, und solch ein Auftritt mehr als Verdächtig erscheint.
Die Fremde macht einen Schritt nach vorne und räuspert kurz, hebt dann den Kopf und beginnt sich mit lauter, orientalisch angehauchter Stimme an den Gildenmeister und den Rest zu wenden:
„Hochverehrter Gildenmeister, hochverehrter Ehrengildenmeister, hochverehrte Gildenratsmitglieder, hochverehrte Gildenmitglieder, geschätzte Knappen, Sklaven und Haustiere. Ich bringe euch die besten Grüsse von meinem König. Ich überbringe euch sein Wohlwollen und reiche euch Allen, in seinem Namen, die Hand. Weit bin ich gewandert, über die höchsten Berge, über die tiefsten Meere, entlang den längsten Flüssen und durch die dicksten Wälder um euch seine Nachricht zu überbringen: Er bittet euch, als sein Verbündeter, mich in eure Kreise aufzunehmen und ich verspreche dabei zu helfen wo Not ist und wo Rat fehlt.“
Verwundert von solcher Kunde steht nun der Meister da, sämtliche Blicke des Saals sind auf ihn gerichtet , völlig perplex sitzt er auf seinem Thron. Nachdem die Fremde in die Knie ging steht er auf, Fasst seinen mächtigen Becher voller Wein und schaut strammen Blickes in die Augen seiner Mitstreiter und beginnt mit lauter Stimme zu Sprechen. Wie hat er wohl beschlossen?>
Nun das ist meine erste DaoC Geschichte (bissel plump isses ja schon ^^), ich hoffe ich konnte euch wenigstens drei Minuten unterhalten.

Die Fremde ist natürlich meine Cheri, Minnesängerin. Sie würde noch ein paar Freunde mitbringen, wie z.B Iracundia, Klerikerin, Isoch, ein Zauberer oder Dizzy ein Waffenmeister.
Ich möchte zu euch wechseln, da meine alte Gilde, das Konzil ausgestroben ist (WoW), ich viele von euch kenne und auch mag, eure Ally immer noch genauso unterhaltsam scheint, wie damals zu Zeiten des Schattenbundes und bei euch immer viele da sind. Ich bin RvR wie PvM gleichermasen zugeneigt, mags gerne lustig und hab auch nichts gegen straffes, organisiertes und zielorientiertes spielen.

Ich bin 17, komme aus Zürich, bin Gymnasiast an einer Privatschule, mag Rockmusik und habs generell gerne friedlich.

Also, ich warte auf euren Entschluss
